Tipp´s und Trick´s


 

 

November Dezember

 

 

                                                                                         

 

Um die Kochzeit von Rosenkohl zu verkürzen, schneidet man die Röschen vorher am Stielansatz kreuzförmig ein. Rosenkohl kann man auch zusammen mit Maronen garen. schmeckt köstlich!

 

Pflanzenschutzmittel und flüssiger Dünger vertragen keinen Frost. Also nicht in ungeheizten Lauben oder auch Gartenhäusern stehen lassen.

 

Pfingstrosen sind vollkommen winterhart, deshalb werden sie nicht abgedeckt. Unter einem Schutz entwickeln sich häufig gefährliche Schimmelkrankheiten.

 

Gesunde, wohlgenährte Igel kommen ohne uns zurecht, wenn unsere Gärten verwilderte Ecken aufweisen und nicht alles akkurat aufgeräumt wurde

 

Wusstet Ihr, dass die Früchte der Passionsblume Maracuja heißen und einen stachelbeerartigen Geschmack haben?

 

Am Strauch verblichene Hortensienblüten kann man jetzt schneiden und für die Advents-dekoration z.B. mit Goldfarbe einsprühen.

 

 


 

Barbarazweige

 

 

 

Wenn man jetzt Gehölzzweige in die Vase stellt, blühen sie zu weihnachten! Nach alten christlichen Brauch schneidet man die Zweige am Barbaratag, den 4. Dezember. Daher kommt auch der Name Barbarazweige. Man schneidet kräftige Zweige mit dicken Knospen ab. Das geht mit allen Gehölzen, die zuerst blühen und danach ihre Blätter bilden, z.B. Hasel, Weide, Zierquitte, Johannisbeere, Foesythie und unser Baumobst.

Wenn das Wetter bis Dezember sehr warm war, wartet man aber lieber noch mit den Barbarazweigen, denn Apfel, Birne und Kirsche brauchen eine bestimmte Menge an Kälte, damit sie in der Vase zur Blüte kommen. Die haben sie in milden Wintern bis Anfang Dezember oft noch nicht gehabt. Deutlich weniger Kälte benötigen übrigens Hasel, Forsythie und Weide.

Eine Nacht lang legt man das Schnittgut in voller Länge ins Wasser, so dass es sich voll saugen kann. Dann schneidet man die Zweige schräg an, damit sie viel Wasser aufnehmen können und stellt sie in einer Vase an einen hellen Platz. Es ist besser, die aus dem Freiland geholten Zweige nicht sofort in einen beheizten Raum zu bringen. Sie sollten ein paar Tage Zeit bekommen, um sich an höhere Temperaturen zu gewöhnen. Nach 2 – 4 Wochen blühen sie auf. Das Vasenwasser wechselt man alle drei Tage.

Empfindlich reagieren die Zweige auf trockene Luft. Wenn man die Blütenzweige in unmittelbarer Nähe einer Heizung aufstellt, dann trocknen sie aus. Vorbeugend besprüht man sie öfter mit Wasser.

 

 

Gartentipps für die Wintermonate

 

 

 

An trockenen und einigermaßen frostfreien Tagen können wir mit dem Schnitt der Ziergehölze beginnen. Es dürfen jetzt aber nur die „Sommerblüher“, die Gehölze, die nach dem Flieder blühen, geschnitten werden.

Die Ziergehölze, die früher oder mit dem Flieder blühen, werden erst nach ihrer Blüte beschnitten. Beim Schnitt ist darauf zu achten, dass nur

abgestorbene und überalterte Zweige, die nicht mehr so richtig blühen wollen, relativ weit unten entfernt werden. Somit entsteht Platz für junge, blühfreudige Triebe. Auch Sträucher, die in den Himmel gewachsen sind oder den Gartenweg blockieren. Man schneidet die störenden Äste entweder dort ab, wo sie aus einer Gabelung herauswachsen, oder man nimmt sie gleich dicht über den Boden weg. Es ist auf jeden Fall besser, Ziersträucher alle paar Jahre kräftig zu verjüngen, als jährlich ein bisschen an ihren Zweigen herumzuschnippeln. Das führt zu dem berühmten Rundkugelschnitt wie bei einer übergroßen Buchskugel. Die allermeisten Sträucher mögen das aber gar nicht und blühen dann nicht ordentlich.

Beerenobst Ende Februar schneiden; gerade Stachelbeeren treiben früh aus, vorher sollten die Sträucher ausgelichtet sein.

Nadelgehölze können nun auch in Form gebracht werden. Dabei sollte beachtet werden dass keine Aststümpfe stehen bleiben. Es sollte immer

In einer Astgabel geschnitten werden.

 

 

 

 


Was ist noch zu tun!


 

         November Dezember

 

Pflanzenschutzmittel und flüssiger Dünger vertragen keinen Frost. Also nicht in ungeheizten Lauben oder auch Gartenhäusern stehen lassen.

 

Bei milder Witterung wächst der Rasen auch jetzt noch. Damit er genug Licht bekommt und keine hässlichen Lücken entstehen, entfernen wir das Laub.

 

Am Strauch verblichene Hortensienblüten kann man jetzt schneiden und für die Advents-dekoration z.B. mit Goldfarbe einsprühen.

 

Gartenteiche werden gesäubert und die im Freien verlegten Wasserleitungen entleert.