Wetterprognose


42 Tage Wetterprognose

Berlin und südliche Brandenburg


29.01.2023

 

 

Kalte Nächte, milde Tage und viel Regen

 

 

Der Februar ist ein Wetter-Hoffnungsträger: Während sich Wintersportler vor allem kalte Temperaturen und viel Neuschnee für die Skisaison wünschen, so hoffen die Jecken im Rheinland auf Sonnenschein und milde Temperaturen für die Karnevalstage. Momentan sieht es es aber ganz danach aus, als würde weder das eine, noch das andere in Erfüllung gehen. Denn tagsüber könnte es oft zu mild für neuen Schnee werden. Pünktlich zu Beginn der fünften Jahreszeit ändert sich das Wetter laut Prognose aber wieder. Das Gute: Sicher ist, so weit im Voraus, natürlich gar nichts.

 

 

 Auch im Osten sieht es nicht nach „durchgehendem“ Winter aus. In der ersten Monatshälfte bewegen sich die Temperaturen tagsüber im guten Plusbereich, auch wenn die Nächte weitestgehend kalt verlaufen. Der Trend sieht, ähnlich wie im Westen, eine krasse Abkühlung zum Ende der zweiten Dekade, ebenfalls mit strengem Frost. Die hält aber nicht lange an, denn zum Monatsende könnte es wieder einen Temperaturanstieg geben. Der eher mit wenig Regen gesegnete Osten kriegt immer mal wieder Schauer ab, wahrscheinlich aber keine großen Mengen. Wie viel es am Ende aber tatsächlich wird, kann man so lange im Voraus natürlich nicht sagen.

 

(mehr dazu bei wetter.de)

 

       dauert wohl nicht mehjr lange


29.01.2023

 

 

Mariä Lichtmess

 

Der 2. Februar galt früher als Ende der Weihnachtszeit, als Beginn des Bauernjahrs und war der wichtigste Tag für Dienstboten auf Bauernhöfen. Rund um Lichtmess gibt es viele Bräuche und Wetterregeln. In den USA ist der 2. Februar der Murmeltiertag.

Am 2. Februar feiern Christen alljährlich Mariä Lichtmess, früher hieß der Tag auch Mariä Reinigung. Mariä Lichtmess wird genau 40 Tage nach Weihnachten gefeiert, an diesem Tag endete bis zum Zweiten Vatikanischen Konzil traditionell die Weihnachtszeit. In vielen Kirchen und Häusern bleiben daher die Krippe und der Christbaum nach alter Tradition bis zum 2. Februar stehen.

 

Lichterprozessionen und Kerzenweihe

 

Ein weit verbreiteter Brauch zu Lichtmess sind Lichterprozessionen und das Weihen von Kerzen. Bis 1912 war der 2. Februar sogar offizieller katholischer Feiertag. Kerzen sind an Lichtmess wichtig: Weil herunter tropfendes Wachs als Segen gilt, flackerten zu Lichtmess früher auch Kerzen auf den Balkonen der Häuser. Außerdem träufelte man drei Tropfen Wachs einer geweihten Kerze auf ein Brot, das sollte vor Krankheiten schützen.

 

 

Wichtiger Tag für Dienstboten

 

Auch für Knechte und Mägde auf Bauernhöfen war Lichtmess früher ein Feiertag: Am 2. Februar bekamen die Bediensteten ihren Lohn und ein paar Tage frei, oftmals der einzige Urlaub im ganzen Jahr. Außerdem entschied sich am 2. Februar, ob die Knechte und Mägde weiterhin auf dem Hof arbeiten durften oder sich eine neue Dienststelle suchen mussten. Wenn beide Seiten zufrieden waren, spendierten die Bauern in der Regel dem Gesinde an Lichtmess ein Festmahl. Kündigten die Bediensteten, geschah das mit dem Spruch: "Bauer, wir zwei machen Lichtmess!"

 

 

Bauernregeln zu Mariä Lichtmess

 

Zu Lichtmess gibt es auch viele Bauernregeln. Knapp zusammengefasst: Ist es um den 2. Februar herum mild und sonnig, steht noch eine Kälteperiode bevor. Ist es am 2. Februar nass und kalt, sollen Frühjahr und Sommer schön werden. Lichtmess galt auch als Auftakt fürs Ackerjahr. Die Tage werden spürbar länger, draußen auf den